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Johannes Calvin

Calvino contra os aniquilacionistas - Psychopannychia

deserto

Nossa controvérsia, então, recai sobre a Alma Humana. Alguns, enquanto admitem que ela possua existência real, imaginam que ela dorme em um estado de insensibilidade da Morte ao Dia do Julgamento, quando ela vai acordar de seu sono; enquanto outros irão logo admitir qualquer coisa menos sua existência real, mantendo que ela é meramente uma força vital que é derivada do alento arterial da ação dos pulmões, e sendo incapaz de existir sem o corpo, morre juntamente com o corpo, desaparece e se torna evanescente até o período em que o homem completo será novamente levantado. Nós, por outro lado, mantemos tanto que ela é uma substância, e depois da morte do corpo verdadeiramente vive, sendo revestida tanto com senso como entendimento. Estes pontos nós afirmamos provar por claras passagens das Escrituras.

Calvino, as Institutas e a Reforma Protestante

Carta ao Rei Francisco, mui poderoso monarca, cristianíssimo rei dos franceses, seu príncipe, João Calvino roga paz e salvação em Cristo. Quando inicialmente, lancei mão da pena para escrever esta obra, meu principal objetivo, ó Mui Preclaro rei, era o de escrever algo que, depois, pudesse ser apresentado diante de tua majestade. Meu objetivo era o de apenas ensinar certos rudimentos em função dos quais fossem instruídos, na verdadeira piedade, todos quantos são tocados por algum zelo de religião. Resolvi fazer este trabalho principalmente, por amor aos nossos compatriotas franceses, muito dos quais eu via famintos e sedentos de Cristo, e a muito poucos, porém, eu via imbuídos devidamente de conhecimento sequer modesto a respeito dEle. O próprio livro, composto de forma de ensinar simples e até chã, mostra que foi esta a intenção proposta.”

 

Calvino e a verdadeira prosperidade

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Ora, na benevolência divina, à qual dizemos que a fé contempla, entendemos que se obtém a posse da salvação e da vida eterna. Ora, se não pode faltar-nos bem algum quando Deus nos acolhe sob sua proteção, é suficiente segurança de nossa salvação que ele nos testifique o amor que nos tem. "Mostre ele sua face", diz o Profeta, "e seremos salvos" [Sl 80.3,7,19].

Sola Scriptura

O Verdadeiro Conhecimento de Deus está na Bíblia.

Portanto, se bem que o fulgor que se projeta aos olhos de todos, no céu e na terra, retire totalmente toda base para a ingratidão dos homens - e ainda que Deus, para envolver o gênero humano na mesma culpa, mostre a todos esboçada nas criaturas, sua Divina Majestade -, é necessário, contudo, além disso, acrescentar outro recurso melhor, que nos dirija retamente ao próprio Criador do universo. Por isso, não foi em vão que Deus acrescentou a luz de Sua Palavra para fazer-Se conhecido para a salvação do homem. E considerou dignos deste privilégio a todos aqueles aos quais quis trazer, para perto de Si, mais aproximada e intimamente.

 

Calvino e a eucaristia

pao e vinho

Com sua clareza e objetividade características, Calvino começa sua extensa discussão sobre os sacramentos nas Institutas oferecendo duas definições do que ele entende ser um sacramento.

Calvino e a piedade como fonte de lucro do cristão

Calvino e o dinheiro

Para o reformador João Calvino, o cristão deve ter a piedade como fonte de lucro, e não o dinheiro. Trazendo os seus ensinos para os dias atuais, Calvino nos alertaria para que nos afastássemos daqueles que pregam a assim chamada "teologia da prosperidade", de quem devemos nos apartar.

Das Viertes Gebot

Der Zweck dieses Gebotes ist: wir sollen unseren eigenen Begierden und Werken absterben, nach Gottes Reich trachten und uns in diesem Trachten nach den Regeln, die er uns gab, üben. Da nun aber das Gebot einen besonderen und von den anderen geschiedenen Gegenstand behandelt, so erfordert es auch eine ganz besondere Aus­legungsweise. Die Alten nennen es gewöhnlich „schattenhaft", weil es ja die äußere Heilighaltung eines Tages zum Inhalt hat, der durch Christi Ankunft mit den üb­rigen Vorbildern abgeschafft wurde. Das ist sehr richtig gesagt, erschöpft aber die Sache nur zur Hälfte. Deshalb muß die Auslegung noch tiefer gehen; dabei sind denn drei Vorschriften zu bedenken, die dieses Gebot nach meiner Ansicht enthält.

Calvin und die Drangsal des Christens

Paixão de Cristo

Zudem hatte unser Herr nur insofern nötig, das Kreuz auf sich zu nehmen, als es galt, dem Vater seinen Gehorsam zu bezeugen und zu beweisen. Für uns dagegen ist es aus vielen Gründen vonnöten, unser Leben unter beständigem Kreuz zuzubringen. Zunächst sind wir ja von Natur nur allzu geneigt, unserem Fleische alles zuzuschreiben, und deshalb kommen wir, wenn uns unsere Schwachheit nicht handgreiflich gewissermaßen vor die Augen gestellt wird, leicht dazu, unsere Kraft über das rechte Maß zu schätzen und nicht zu zweifeln, sie werde gegenüber allen Schwierigkeiten ungebrochen und unbesiegt bleiben - komme, was da wolle. So geraten wir denn in ein törichtes und eitles Vertrauen auf unser Fleisch; darauf verlassen wir uns und kommen zu einer halsstarrigen Hoffart gegen Gott selber, als ob wir an unseren eigenen Fähigkeiten ohne seine Gnade genug hätten.

Calvin und das christliche Leben, das sich Gott ergibt.

Entrega

Das Gesetz des Herrn bietet uns gewiß eine großartige und trefflichst geordnete Anleitung zur Gestaltung unseres Lebens. Doch hat es unserem himmlischen Meister Wohlgefallen, die Seinen noch auf eine genauere Weise nach der Regel zu bilden, die er im Gesetz vorgeschrieben hatte. Der Hauptgrundsatz dieser Erziehungsweise ist der: die Gläubigen haben das Amt, "ihre Leiber zu begeben zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei - welches sei ihr vernünftiger Gottesdienst!" (nach Röm. 12,1). Aus diesem Satz entnimmt Paulus Ursache zu der Ermahnung: "Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der Wille Gottes!" (Röm. 12,2; Schluß etwas ungenau).

Calvin und die Depravation des Mensches

Depravação humana

Die Verurteilung unseres Herzens fällt auch nicht leichter aus, wenn es "ein rankevolles und verkehrtes Ding" genannt wird (Jer. 17:9; nicht Luthertext, aber wörtlicher als er!). Aber ich möchte mich kurz fassen und will mich mit einer weiteren Stelle begnügen, die aber wie ein ganz klarer Spiegel ist, in dem wir das vollkommene Bild unserer Natur anschauen können.

Calvin und die Rechtfertigung durch den Glauben

Salto

Der Leser bemerkt nun, mit was für Fug und Recht heutzutage die Klüglinge unsere Lehre schmähen, weil wir sagen, der Mensch werde "allein" durch den Glauben gerechtfertigt. Daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird, das wagen sie nicht zu bestreiten, weil es ja so oft in der Schrift ausgesprochen wird. Da sich aber das „allein" nirgendwo ausdrücklich findet, so wollen sie es nicht leiden, daß wir es hinzusetzen! Wirklich? Was wollen sie aber dann auf die Ausführungen des Paulus antworten, der doch behauptet, die Gerechtigkeit komme nur dann aus dem Glauben, wenn sie uns aus reiner Gnade zuteil werde? (Röm. 4,2ff.). Wie soll sich aber dies „aus reiner Gnade" mit den Werken reimen? Mit was für Schmähungen wollen sie auch den Worten ausweichen, die er an anderer Stelle ausspricht, wenn er sagt, im Evangelium werde uns „geoffenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt"? (Röm. 1,17).

Calvin und die Unsterb­lichkeit des Menschengeistes

Metamorfose

Weiterhin muß außer allem Streite stehen, daß der Mensch aus Seele und Leib besteht. Dabei verstehe ich unter "Seele" ein unsterbliches, wenn auch geschaffenes Wesen, das des Menschen edlerer Teil ist. Oft wird sie auch "Geist" genannt, und obwohl diese beiden Namen, wenn sie nebeneinanderstehen, von verschiedener Be­deutung sind, so bedeutet doch "Geist", wenn das Wort allein auftritt, dasselbe wie "Seele". So redet zum Beispiel Salomo vom Tode und sagt, dann kehre "der Geist" zu Gott zurück, der ihn gegeben habe (Pred. 12,7). Auch Christus befiehlt dem Vater seinen "Geist" (Luk. 23,46), ebenso Stephanus Christo (Apg. 7,58), und dar­unter verstehen sie nichts anderes, als daß, wenn die Seele aus dem Sklavenhaus des Fleisches erlöst ist, Gott immerdar ihr Hüter sei.

Calvin, Auferstehung und Erlösung

Ressurreição

Nun folgt im Glaubensbekenntnis: "Am dritten Tage wieder auferstanden von den Toten ..." Ohne die Auferstehung wäre alles, was wir bisher gesagt haben, eitel Stückwerk. Denn in der Kreuzigung, im Tode, im Begräbnis Christi wird ja lauter Schwachheit offenbar, und der Glaube muß also über das alles hinwegkom­men, um zu rechter Kraft zu gelangen. Wir haben in seinem Tode wahrhaftig bereits die ganze Erfüllung des Heilswerks, weil wir durch ihn mit Gott versöhnt sind, weil durch ihn Gottes gerechtem Urteil genuggetan, der Fluch aufgehoben, die Strafe getragen ist. Und doch heißt es in der Schrift nicht, daß wir durch seinen Tod, sondern "durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten" "wiedergeboren" sind "zu einer lebendigen Hoffnung!" (1. Petr. 1,3). Denn wie er in seiner Aufer­stehung als der Sieger über den Tod hervorkam, so beruht auch der Sieg un­seres Glaubens letztlich auf seiner Auferstehung.

O pobre Calvino

João Calvino

Em tempos onde a teologia da prosperidade faz vários adeptos, é no mínimo interessante a informação trazida por Jim West em seu blog, Zwinglius Redivivus, sobre a situação econômica de João Calvino, do livro The Life and Times of John Calvin, the Great Reformer.

Calvin und die Erlösung durch die Gnade

Salvação

An anderer Stelle will Paulus beschreiben, was die "Erlösung durch sein Blut" sei, und da nennt er sie "die Vergebung der Sünden" (Kol. 1:14); das heißt also: wir empfangen von Gott Rechtfertigung und Freispruch, weil jenes Blut eine völlige Genugtuung bedeutet.

 

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