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28. DER ZWECK DIESES GEBOTES
Der Zweck dieses Gebotes ist: wir sollen unseren eigenen Begierden und Werken absterben, nach Gottes Reich trachten und uns in diesem Trachten nach den Regeln, die er uns gab, üben. Da nun aber das Gebot einen besonderen und von den anderen geschiedenen Gegenstand behandelt, so erfordert es auch eine ganz besondere Auslegungsweise. Die Alten nennen es gewöhnlich "schattenhaft", weil es ja die äußere Heilighaltung eines Tages zum Inhalt hat, der durch Christi Ankunft mit den übrigen Vorbildern abgeschafft wurde. Das ist sehr richtig gesagt, erschöpft aber die Sache nur zur Hälfte. Deshalb muß die Auslegung noch tiefer gehen; dabei sind denn drei Vorschriften zu bedenken, die dieses Gebot nach meiner Ansicht enthält.
Erstens wollte der himmlische Gesetzgeber unter der Ruhe am siebenten Tage dem Volke Israel ein Bild der geistlichen Ruhe geben, also dies, daß die Gläubigen von allen eigenen Werken feiern und Gott in sich wirken lassen sollen. Zweitens sollte nach seinem Gebot ein bestimmter Tag da sein, an dem man zum Hören des Gesetzes und zum Vollzug der gottesdienstlichen Gebräuche zusammenkommen sollte, oder der wenigstens der besonderen Betrachtung seiner Werke gewidmet war; diese Betrachtung sollte der Übung in der Frömmigkeit dienen. Und drittens wollte Gott den Knechten und denen, die unter anderer Leute Herrschaft standen, einen Ruhetag gönnen, damit sie sich ein wenig von ihrer Arbeit erholen könnten.
29. DIE WICHTIGKEIT DES SABBATS UND SEINE GEISTLICHE MEINUNG.
Daß die Vorbildung der geistlichen Ruhe die wichtigste Aufgabe des Sabbats war, erfahren wir auf vielerlei Weise. Fast kein Gebot hat der Herr so streng befolgt sehen wollen wie dies (Num. 15,32-36). Will er durch die Propheten die völlige Zerstörung der Gottesfurcht andeuten, so klagt er, daß seine Sabbate befleckt, verletzt, nicht gehalten, nicht geheiligt sind: fehlt hier der Gehorsam- will er andeuten -, dann bleibt nichts, womit er geehrt werden könnte! (Ez. 20,12; 22,8; 23,38; Jer. 17,21.22; 17,27; Jes. 56,2).
Anderseits findet das Halten des Sabbats höchstes Lob. Deshalb rühmen die Gläubigen auch die Offenbarung des Sabbats als eine besondere Tat Gottes. So sprachen die Leviten im Nehemiabuche in feierlicher Versammlung: "Du hast deinen heiligen Sabbat ihnen kundgetan und Gebote, Sitten und Gesetz ihnen geboten durch deinen Knecht Mose" (Neh. 9,14). So wurde also das Sabbatgebot unter allen Geboten des Gesetzes besonderer Ehre gewürdigt. Dies alles dient dazu, die hohe Würde dieses Geheimnisses anzuzeigen, das Mose und Ezechiel so herrlich darstellen. So lesen wir im Buche Exodus: "Sehet zu, haltet meinen Sabbat; denn derselbe ist ein Zeichen zwischen mir und euch auf eure Nachkommen, daß ihr wisset, daß ich der Herr bin, der euch heiliget. Darum haltet meinen Sabbat, denn er soll euch heilig sein" (Ex. 31,13.14; 35,2). "Darum sollen die Kinder Israel den Sabbat halten, daß sie ihn auch bei ihren Nachkommen halten zum ewigen Bund; er ist ein ewiges Zeichen ..." (Ex. 31,16f.). Ausführlicher redet Ezechiel vom Sabbat; ihm ist die Hauptsache, daß der Sabbat für Israel ein Zeichen sei, an dem es erkennen solle: Gott ist es, der da heiliget (Ez. 20,12).
Besteht unsere Heiligung in der Abtötung des eigenen Willens, so zeigt sich schon die Ähnlichkeit zwischen dem äußeren Zeichen und der Sache selbst, die ja innerlich ist. Wir müssen gänzlich ruhen, damit Gott in uns wirke, wir müssen von unserem Willen abstehen, unser Herz hingeben, allen Lüsten des Fleisches absagen. Endlich müssen wir von allen selbsteignen Werken feiern, damit Gott in uns wirke und wir in ihm ruhen, wie der Apostel sagt (Hebr. 3,11ff.; 4,9).
30. SIEBEN IN DER SCHRIFT IST DIE ZAHL DES VOLLKOMMENEN
Dies ewige Ablassen von den eigenen Werken stellte Gott den Juden in der Gestalt der Heiligung des siebenten Tages dar. Damit dieser Tag noch größere Würde gewinne, hat ihn der Herr mit seinem eigenen Beispiel uns anempfohlen. Denn der Mensch läßt sich doch ganz besonders zum Eifer anspornen, wenn er weiß, daß er dem Beispiel des Schöpfers selber nachleben soll.
Manche wollen nun auch in der Siebenzahl eine verborgene Bedeutung finden, weil ja sieben in der Schrift die Zahl des Vollkommenen, Vollendeten ist; und diese Zahl ist ja auch sicherlich nicht ohne Absicht gewählt, um die beständige Dauer dieses Ruhens der Gläubigen anzudeuten. Dazu stimmt auch, daß Mose mit dem siebenten Tage, an welchem der Herr nach seinem Bericht "ruhete von allen seinen Werken", die sonst immer vorkommende Bemerkung: "Und es ward aus Abend und Morgen ..." nicht mehr anbringt. Eine andere Deutung der Zahl ist auch nicht zu verwerfen: der Herr hätte andeuten wollen, daß der Ruhetag erst dann vollkommen werden könnte, wenn der letzte Tag da sei. Wir fangen gewiß hier unsere selige Sabbatruhe an und schreiten alle Lage in ihr fort; aber der Kampf mit dem Fleische hört nicht auf und kann nicht zu Ende kommen, ehe jene Verheißung des Jesaja in Erfüllung geht, es solle sich Neumond an Neumond, Sabbat an Sabbat reihen (Jes. 66,23), - ehe eben Gott ist alles in allen (1. Kor. 15,28).
Es könnte also der Herr seinem Volke in dem siebenten Tage die künftige Vollendung seines Ruhetages angedeutet haben, damit es durch stetiges Achthaben auf den Sabbat in seinem ganzen Leben nach dieser Vollkommenheit sich ausstrecke.
31. CHRISTUS IST DIE WAHRE ERFÜLLUNG DES SABBATS.
Will nun jemand diese Deutung der Siebenzahl als allzu spitzfindig verwerfen, so hindere ich ihn nicht, eine einfachere anzunehmen. So etwa die: der Herr hat einen bestimmten Tag angesetzt, an dem sich das Volk unter der Zucht des Gesetzes in der fleißigen Betrachtung der geistlichen Ruhe üben sollte. Den siebenten Tag hat er genommen, weil er diesen schon für genügend hielt, oder auch in der Absicht, durch das eigene Beispiel und Gleichnis das Volk stärker anzuspornen oder es wenigstens daran zu erinnern, daß der Sabbat nur den Sinn hat, daß der Mensch seinem Schöpfer gleichartig werde. Es ist ziemlich gleich, welche Deutung man annimmt, - wenn nur das vornehmlich angedeutete Geheimnis bestehen bleibt: nämlich daß es sich hier um unser stetiges Ruhen von den eigenen Werken handelt.
Darauf zu achten ermahnten auch alle Propheten die Juden, wenn sie sie warnten, nur ja nicht zu meinen, es sei mit fleischlicher Ruhe genug getan. Außer den schon angeführten Stellen wollen wir noch ein Jesajawort nennen: "So du deinen Fuß von dem Sabbat kehrest, daß du nicht tust, was dir gefällt, an meinem heiligen Tage, und den Sabbat eine Lust heißest und den Tag, der dem Herrn der Herrlichkeit heilig ist, ehrest, so du ihn also ehrest, daß du nicht tust deine Wege, noch darin gefunden werde, was dir gefällt oder leeres Geschwätz, alsdann wirst du Lust haben am Herrn ..." (Jes. 58,13. 14).
Indessen ist durch das Kommen des Herrn Christus alles, was an diesem Gebot äußerliche Übung war, abgetan worden. Denn er ist selbst die Wahrheit, durch deren Gegenwart alle Bilder verschwinden, er ist der Leib, durch dessen Sichtbarwerden alle Schattenbilder aufgehört haben. Er ist damit die wahre Erfüllung des Sabbats! Durch die Taufe sind wir mit ihm begraben, Mitgenossen seines Todes geworden, um auch Teilhaber an seiner Auferstehung zu sein und in Neuheit des Lebens zu wandeln (Röm. 6,4). So schreibt der Apostel an anderer Stelle, der Sabbat sei ein Schattenbild der künftigen Dinge gewesen, in Christus aber sei der Leib da (Kol. 2,16.17), das heißt, die eigentliche, wesenhafte Wahrheit, wie er sie an jener Stelle ausführlich darstellt. Und diese Wahrheit ist nicht mit einem einzigen Tage zufrieden, sondern verlangt unser ganzes Leben, bis wir an uns selber gänzlich tot und mit Gottes Leben erfüllt sind! Deshalb sollen die Christen mit der abergläubischen Einhaltung von Tagen nichts zu schaffen haben!
32. TROTZ DER ABSCHAFFUNG DES SABBATS, SOLL MAN EINIGE SACHE VON DIESEM GESETZ MACHEN
Indessen gehören die beiden letzten Vorschriften unseres Gebots (nämlich die Absonderung eines Tages für den Gottesdienst der Gemeinde und der Ruhetag für die Dienstleute!) nicht zu den Abbildern, sondern sie behalten ihre Geltung für alle Zeit. Auch nach und trotz der Abschaffung des Sabbats sollen doch bei uns bestimmte Tage da sein, an denen wir zum Hören des Wortes, zum Brechen des heiligen Brotes (ad mystici panis fractionem!) und zum gemeinsamen Gebet zusammenkommen. Auch muß den Knechten und Arbeitern ihre Erholung von der Arbeit zuteil werden!
Und für dies beides hat der Herr mit dem Sabbatgebot unzweifelhaft Vorsorge treffen wollen. Das erste hat schon allein im Gebrauch bei den Juden eine ausreichende Bezeugung. Das zweite deutet Mose im Deuteronomium an: "Daß dein Knecht und deine Magd ruhe gleichwie du, denn du sollst bedenken, daß auch du Knecht in Ägyptenland warst" (Deut. 5,14f.). Ähnlich auch im Buche Exodus: "Auf daß dein Ochse und Esel ruhe und deiner Magd Sohn sich erquicke" (Ex. 23,12). Das betrifft uns beides unleugbar genau so wie die Juden.
Gottes Wort schreibt uns ja vor, daß die Kirche zusammenkommen soll, und wie nötig das ist, wird uns schon durch die gewöhnliche Erfahrung im Leben ausreichend klar. Wie soll man aber solche Zusammenkünfte der Kirche aufrechterhalten ohne bestimmte Ordnung und festgesetzte Tage? Nach der Anweisung des Apostels soll doch bei uns alles schicklich und ordentlich zugehen (1. Kor. 14,40). Nun kann aber diese Schicklichkeit und Ordnung ohne solche öffentliche Regelung nicht erhalten werden, so daß im anderen Falle der Kirche unmittelbar die größte Verwirrung und Auflösung drohte. Wir stehen also unter der gleichen Not, zu deren Überwindung der Herr den Juden den Sabbat gegeben hat, und deshalb soll keiner sagen, mit dem hätten wir nichts zu schaffen. Denn der Vater wollte in seiner herrlichen Vorsehung und Freundlichkeit unserer Not nicht weniger abhelfen als der der Juden.
Nun könnte man aber fragen: Warum kommen wir denn nicht alle Tage zusammen, um jene Unterscheidung der Tage (die doch nicht sein soll) zu vermeiden? Ja, wenn es nur so wäre! Denn die geistliche Weisheit wäre wohl wert, daß wir ihr alle Tage ein Stück unserer Zeit widmeten! Aber die Schwachheit vieler läßt solche tagtäglichen Zusammenkünfte nicht möglich werden, und wir können von ihnen auch nicht mehr verlangen, ohne lieblos zu werden. Weshalb sollen wir uns da nicht in die Ordnung fügen, die Gottes Wille uns selber gewiesen hat?
33. DER SONNTAG HAT GAR NICHTS MIT DEM JUDENTUM ZU SCHAFFEN
Ich muß hier gezwungenermaßen etwas länger verweilen; denn heutzutage erheben unruhige Geister wegen des Herrntages (Sonntages) viel Lärm. Sie beklagen sich heftig, die Christenheit werde durch die Beobachtung bestimmter Tage im Judentum festgehalten! Ich antworte demgegenüber: es hat gar nichts mit dem Judentum zu schaffen, wenn wir solche Tage feiern, denn wir unterscheiden uns in dieser Hinsicht von den Juden sehr beträchtlich. Wir behandeln doch den Herrntag nicht wie eine Zeremonie, die wir mit ängstlicher Gewissenhaftigkeit einhielten, etwa weil uns darin ein geistliches Geheimnis abbildlich vor Augen gestellt würde, sondern wir verstehen ihn als ein Mittel, das zur Aufrechterhaltung der Ordnung in der Kirche notwendig ist!
Aber man erwidert weiter: Paulus sagt doch, man solle dem Christen wegen der Beobachtung "bestimmter Feiertage" kein "Gewissen machen", weil die doch nur Schatten der zukünftigen Dinge sind (Kol. 2,16.17), ja er fürchtet, an den Galatern vergebens gearbeitet zu haben, weil diese noch bestimmte Tage beobachteten (Gal. 4,10.11); auch schreibt er den Römern, es sei Aberglaube, wenn jemand zwischen Tag und Tag einen Unterschied mache (Röm. 14,5). - Aber wer - außer diesen wilden Männern! - sieht denn nicht, was Paulus hier im Auge hat, wenn er vom Halten bestimmter Tage spricht? Die Leute hatten damals als Ziel nicht die rechte öffentliche, kirchliche Ordnung vor Augen, sondern sie hielten die Tage als Schattenbilder der geistlichen Dinge bei und verdunkelten insofern Christi Ehre und das Licht des Evangeliums. So feierten sie nicht deshalb von ihrer Berufsarbeit, weil diese sie heiligem Eifer, heiliger Betrachtung entzog, sondern in einer gewissen religiösen Scheu, weil sie nämlich träumten, mit ihrem Feiern das Gedächtnis einst hochgerühmter Geheimnisse zu wahren. Gegen diese verkehrte Unterscheidung von Tagen geht der Apostel vor, nicht aber gegen die rechtmäßige Ordnung, die dem Frieden der christlichen Gemeinde (societas christiana) dient. Denn auch in den von ihm selbst geordneten Gemeinden wurde in diesem Sinne der Sabbat gehalten. Er verordnet den Korinthern ja selbst diesen Tag, damit sie an ihm die Beisteuer zur Hilfe für die Brüder in Jerusalem einsammelten (1. Kor. 16,2).
Fürchtet man den Aberglauben: da waren die jüdischen Feiertage gefährlicher als der Herrntag, den die Christen feiern! Denn weil es zur Abschaffung des Aberglaubens erforderlich war, wurde den Juden ihr heiliger Tag genommen - und weil es zur Wahrung der guten Sitte, der Ordnung und des Friedens in der Kirche nötig war, wurde ein anderer Tag an seine Stelle gesetzt!
34. DIE WAHRE MEINUNG DES SONNTAGS
Die Alten haben den Herrntag, wie wir ihn nennen, mit voller Absicht an die Stelle des Sabbats gesetzt. Denn die wahre Ruhe, die der alte Sabbat vorbildete, ist ja in der Auferstehung des Herrn zum Ziel und zur Erfüllung gelangt; und so erinnert schon dieser Tag, der allen Schattenbildern ein Ende setzte, die Christen daran, daß sie sich bei solchen schattenhaften Zeremonien nicht aufhalten sollen. Übrigens ist mir die Siebenzahl nicht so wichtig, daß ich die Kirche zwingen würde, sie anzuwenden; ich will auch keine Gemeinde verdammen, die zu ihren Zusammenkünften andere Tage wählt, wenn es nur ohne Aberglauben geschieht. Den vermeidet man am besten, wenn man die Feiertage ausschließlich der Aufrechterhaltung von Zucht und rechter Ordnung dienen läßt.
Die Hauptsache ist: wie den Juden einst die Wahrheit unter Schattenbildern dargeboten wurde, so tritt sie uns ohne Schatten herrlich entgegen. So sollen wir denn erstens unser ganzes Leben lang nach der völligen sabbatlichen Ruhe von allen eigenen Werken trachten, damit der Herr in uns wirke durch seinen Geist. Zweitens soll sich jeder, sooft er Zeit hat, in der frommen Erkenntnis der Werke Gottes üben; wir sollen aber auch alle miteinander die rechtmäßige Ordnung der Kirche wahren, die dazu eingerichtet ist, daß wir das Wort hören, die Sakramente üben und öffentlich miteinander beten. Und zum dritten sollen wir unsere Untergebenen nicht unmenschlich bedrücken. Von dieser Freiheit schreibt Sokrates in der "Historia tripartita" (Hist. trip. XI, 38).
Damit verschwinden denn auch die Redereien der Lügenpropheten, die in den vergangenen Jahrhunderten das Volk mit jüdischem Wahn erfüllt haben. Sie stellten nämlich den Satz auf, an diesem Gebot sei einzig und allein das "Zeremonielle" abgeschafft — sie nannten es die "Schätzung des siebenten Tages" —, es bleibe dagegen das Moralische bestehen, das heißt, man müsse einen Tag in der Woche feiern. Das bedeutet dann also gar nichts anderes, als daß man den Juden zum Ärger einen anderen Tag nimmt, dagegen die abergläubische Heilighaltung des Tages in gleicher Weise beibehält wie sie. Auf diese Weise bliebe uns dann die gleiche geheimnisvolle Unterscheidung der Tage, wie sie bei den Juden stattfand. Und man kann ja auch wirklich sehen, was die Lügenpropheten mit ihrer Lehre erreicht haben: die Leute, die in ihren Anordnungen befangen sind, gehen in ihrem groben, fleischlichen Sabbataberglauben noch dreimal weiter als die Juden selber, so daß die Strafreden des Jesaja (Jes. 1,13; 58,13) ihnen ebenso gelten wie den Zeitgenossen des Propheten!
Wir wollen aber unterdessen als allgemeine Lehre wohl beachten: damit die Frömmigkeit in uns nicht zerfalle oder erschlaffe, sollen wir die Versammlungen der Kirche fleißig besuchen und uns überhaupt um all die äußerlichen Hilfen recht Mühe geben, die dazu dienen, die Verehrung Gottes zu erhalten.
Quelle: http://www.calvinismus.ch/wp-content/uploads/02institutio.htm










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